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	<title>Arbeitsgemeinschaft Private Krankenversicherung</title>
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	<description>Über private und kranke Versicherungen gebloggt</description>
	<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 23:28:52 +0000</pubDate>
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		<title>Bemessungsgrenzen 2009</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 23:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Featured Artikel]]></category>

		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitte Oktober hat das Bundeskabinett die Verordnung &#252;ber die Sozialversicherungs-Rechengr&#246;&#223;en f&#252;r das Jahr 2009 beschlossen. Dazu geh&#246;rten u. a. soziale Rechengr&#246;&#223;en f&#252;r die Krankenversicherung und  Pflegeversicherung, auf gut Deutsch - die Beitragsbemessungsgrenze und die Versicherungspflichtgrenze (auch als Jahresarbeitsentgeltgrenze bekannt) wurden festgelegt. 
Die (zur Zeit noch vorl&#228;ufigen) Werte f&#252;r die Beitragsbemessungsgrenze 2009:
 3.675 &#8364; im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitte Oktober hat das Bundeskabinett die Verordnung &#252;ber die <a href="http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/verordnung-ueber-die-sozialversicherungsrechengroessen-2009/1818">Sozialversicherungs-Rechengr&#246;&#223;en</a> f&#252;r das Jahr 2009 beschlossen. Dazu geh&#246;rten u. a. soziale Rechengr&#246;&#223;en f&#252;r die Krankenversicherung und  Pflegeversicherung, auf gut Deutsch - die Beitragsbemessungsgrenze und die Versicherungspflichtgrenze (auch als <a href="http://www.pkv-financial.de/glossar/vg047.htm">Jahresarbeitsentgeltgrenze</a> bekannt) wurden festgelegt. </p>
<p>Die (zur Zeit noch vorl&#228;ufigen) Werte f&#252;r die <a href="http://www.pkv-financial.de/wblog/2008/10/30/beitragsbemessungsgrenze-2009/">Beitragsbemessungsgrenze 2009</a>:<br />
<strong> 3.675 &euro; im Monat</strong> bzw. <strong>44.100 &euro; im Jahr</strong>. </p>
<p>Erkl&#228;rung zur Beitragsbemessungsgrenze: Sie legt die H&#246;he der Krankenkassen-Beitr&#228;ge fest und bestimmt das maximal anrechenbare Einkommen. Daneben gibt es auch noch die Versicherungspflichtgrenze, die dar&#252;ber entscheidet, ob und ab wann jemand in die Private Krankenversicherung wechseln kann. Die Versicherungspflichtgrenze 2009 f&#252;r Kranken- u. Pflegeversicherung liegt bei 4050 EUR Einkommen im Monat oder 48600 EUR im Jahr. Die <a href="http://www.pkv-financial.de/vorausetzungen.html">Voraussetungen</a> sind sogar noch etwas komplizierter, heutzutage muss ein sozialversicherungspflichtiger Arbeitnehmer in 3 aufeinander folgenden Jahren die Versicherungspflichtgrenze / Jahresarbeitsentgeltgrenze &#252;berschreiten, um dann im vierten Jahr in die private Krankenversicherung wechseln zu k&#246;nnen. </p>
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		<title>PKV Verband - Zukunft mit privater Krankenvollversicherung</title>
		<link>http://www.arbeitsgemeinschaft-private-krankenversicherung.info/blog/16/pkv-verband-zukunft-mit-privater-krankenvollversicherung/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 21:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Featured Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verbandsvorsitzende Reinhold Schulte ist der Ansicht, dass die private Krankenversicherung, die PKV als marktwirtschaftliche Alternative zu einer immer st&#228;rker staatlich regulierten Grundversorgung in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung unbedingt notwendig ist. Wichtig ist es, sie weiter auszubauen. Als sich die Mitgliederversammlung des Verbandes der privaten Krankenversicherungen im Juni in Berlin zur Jahrestagung traf,  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verbandsvorsitzende Reinhold Schulte ist der Ansicht, dass die private Krankenversicherung, die PKV als marktwirtschaftliche Alternative zu einer immer st&#228;rker staatlich regulierten Grundversorgung in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung unbedingt notwendig ist. Wichtig ist es, sie weiter auszubauen. Als sich die Mitgliederversammlung des Verbandes der privaten Krankenversicherungen im Juni in Berlin zur Jahrestagung traf,  entschied sie im Plenum, dass die private, kapitalgedeckte Krankenvollversicherung gest&#228;rkt werden m&#252;sse und entzog so allen anderen Spekulationen den Grund. Die PKV ist eindeutig f&#252;r ein Gesundheitssystem mit gesetzlicher und privater Krankenversicherung. </p>
<p>Gegen ein Einheitssystem sind alle Mitglieder der PKV sowie gegen die Beschr&#228;nkung lediglich auf die Zusatzversicherung. Als entscheidenden Punkt f&#252;r die Zukunft sieht es die PKV an, dass der demographischen Entwicklung nur gen&#252;gend  begegnet werden kann, wenn die Anzahl der Mitglieder in der PKV steigt und die Leistungen in der kapitalgedeckten PKV ebenfalls aufgestockt werden, um eine bessere Absicherung zu bieten.</p>
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		<title>Kommt das Aus f&#252;r die private Krankenversicherung?</title>
		<link>http://www.arbeitsgemeinschaft-private-krankenversicherung.info/blog/17/kommt-das-aus-fuer-die-private-krankenversicherung/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 21:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Plan ist &#8220;die geistige Vorwegnahme k&#252;nftigen Handelns&#8221; - demnach kommt wohl in naher Zukunft der radikale Umbau der privaten Krankenversicherung, den die Versicherer planen. Verschwindet also die Trennung in gesetzlich, privat oder gar nicht versichert&#8230;??!! 
Seit Herbst 2006 - als das Pr&#228;sidium des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) eine Arbeitsgruppe ins Leben rief - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Plan ist &#8220;die geistige Vorwegnahme k&#252;nftigen Handelns&#8221; - demnach kommt wohl in naher Zukunft der radikale Umbau der privaten Krankenversicherung, den die Versicherer planen. Verschwindet also die Trennung in gesetzlich, privat oder gar nicht versichert&#8230;??!! </p>
<p>Seit Herbst 2006 - als das Pr&#228;sidium des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) eine Arbeitsgruppe ins Leben rief - besch&#228;ftigt sich die Branche &#252;ber Arbeitsgruppen mit der Zukunft deutscher Sozialsysteme. Erste Ergebnisse stecken im &#8220;Papier&#8221; mit dem Namen &#8220;Soziale Sicherung 2020″. </p>
<p>Die Studie, die dem Vernehmen nach der Financial Times vorliegt, sei zu lesen, dass gro&#223;e Versicherer wie die Axa, Allianz oder Ergo eine einheitliche Krankenversicherung planen.  Konsequenz: einheitliche Pr&#228;mien einheitlich und unabh&#228;ngig von Alter und Geschlecht. Diese &#8220;Einheitsversicherung&#8221; soll alle Deutschen - Arbeitnehmer, Selbstst&#228;ndige, Beamte, Rentner - zum gleichen Beitrag gegen gesundheitliche Grundrisiken absichern soll. Dabei sollen die Versicherer jeden aufnehmen. Die Beitr&#228;ge f&#252;r Kinder soll der Staat zahlen. </p>
<p>Wie bisher sollen die privaten Krankenversicherungen Zusatz-Leistungen wie Chefarzt-Behandlung oder Zweibettzimmer anbieten d&#252;rfen. Auf Dauer soll die Trennung zwischen gesetzlichen Krankenkassen und den privaten Krankenversicherern aufgehoben werden - bis um endg&#252;ltigen Aus f&#252;r die private Krankenversicherung d&#252;rfte es jedoch noch Jahre dauern&#8230;</p>
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		<title>Durchgangsarzt - Arzt mit besonderen Qualifikationen</title>
		<link>http://www.arbeitsgemeinschaft-private-krankenversicherung.info/blog/15/durchgangsarzt-arzt-mit-besonderen-qualifikationen/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 02:58:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitnehmer haben einen sogenannten Durchgangsarzt aufzusuchen, wenn es bei ihnen durch eine Verletzung nach einem Arbeits- oder Wegeunfall zu einer Arbeitsunf&#228;higkeit kommt oder die Behandlung l&#228;nger als eine Woche dauert. Dieser Arzt setzt dann weitere Behandlungen fest, darauf wird auch in der gesetzlichen Unfallversicherung VBG hingewiesen. &#220;ber 3500 niedergelassene &#196;rzte als auch an Krankenh&#228;usern t&#228;tige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeitnehmer haben einen sogenannten Durchgangsarzt aufzusuchen, wenn es bei ihnen durch eine Verletzung nach einem Arbeits- oder Wegeunfall zu einer Arbeitsunf&#228;higkeit kommt oder die Behandlung l&#228;nger als eine Woche dauert. Dieser Arzt setzt dann weitere Behandlungen fest, darauf wird auch in der gesetzlichen Unfallversicherung VBG hingewiesen. &#220;ber 3500 niedergelassene &#196;rzte als auch an Krankenh&#228;usern t&#228;tige &#196;rzte sind in Deutschland als Durchgangs&#228;rzte durch die gesetzliche  Krankenkasse zugelassen.</p>
<p>Als Durchgangs&#228;rzte werden diejenigen Fach&#228;rzte bezeichnet, die auf dem Gebiet der Chirurgie oder Orthop&#228;die und Unfallchirurgie mit besonderen Qualifikationen und Erfahrung in dem Bereich der Unfallchirurgie arbeiten. Das besondere an ihnen ist, dass ihre Praxen und die Unfallkliniken mit Fachpersonal und mit spezieller Technik bestens auf Unf&#228;lle vorbereitet sind. Verpflichtend f&#252;r die Unternehmer ist es dabei, innerhalb von 72 Stunden jeden Arbeits- und Wegeunfall, der zu einer Arbeitsunf&#228;higkeit f&#252;hrt, der zust&#228;ndigen Berufsgenossenschaft zu melden. Die VBG erkl&#228;rt, dass diese Dokumentation sehr wichtig f&#252;r eventuelle Folgeerkrankungen ist. </p>
<p>&#220;ber das Internet kann man ­­­Zugang zur <a href="www.hvbg-service.de/cgi-bin/suche_da">Datenbank</a> mit allen von den gesetzlichen Krankenkassen zugelassenen Durchgangs&#228;rzten erhalten. Die VBG ist eine gesetzliche Unfallversicherung, mit ungef&#228;hr 28 Millionen Versicherungsverh&#228;ltnissen bundesweit. Zu den Versichertengruppen geh&#246;ren Arbeitnehmer, freiwillig versicherte Unternehmer, Patienten in station&#228;rer Behandlung und Rehabilitanden, Lernende in berufsbildenden Institutionen und b&#252;rgerschaftlich Engagierte. 570.000 Dienstleistungsunternehmen aus weit mehr als 100 Bereichen, wie beispielweise Banken und Versicherungen, Zeitarbeitsunternehmen, Sportvereine und IT- Unternehmen sind Mitgliedsunternehmen.</p>
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		<title>Haustierkrankenversicherung - ein sinnvoller Schutz?</title>
		<link>http://www.arbeitsgemeinschaft-private-krankenversicherung.info/blog/14/haustierkrankenversicherung-ein-sinnvoller-schutz/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 14:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschen die ein Tier besitzen kennen es bereits, Menschen die sich ein Tier anschaffen wollen, werden damit rechnen m&#252;ssen, Tierarztkosten. Speziell wenn das Haustier eine chronische Krankheit bekommt oder schon hat, k&#246;nnen die Behandlungskosten schnell in betr&#228;chtliche  H&#246;hen steigen. Eine Krankenversicherung f&#252;r Haustiere kann also durchaus eine befriedigende L&#246;sung sein.
In der Regel &#252;bernimmt eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Menschen die ein Tier besitzen kennen es bereits, Menschen die sich ein Tier anschaffen wollen, werden damit rechnen m&#252;ssen, Tierarztkosten. Speziell wenn das Haustier eine chronische Krankheit bekommt oder schon hat, k&#246;nnen die Behandlungskosten schnell in betr&#228;chtliche  H&#246;hen steigen. Eine <a href="http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/krankenversicherungen-fuer-haustiere/">Krankenversicherung f&#252;r Haustiere</a> kann also durchaus eine befriedigende L&#246;sung sein.</p>
<p>In der Regel &#252;bernimmt eine allgemeine Tierkrankenversicherung die Kosten f&#252;r ambulante, station&#228;re, hom&#246;opathische und Vorsorgebehandlungen. Meist sind auch Medikament inklusive. Die entstehenden Kosten f&#252;r Kastrationen oder Sterilisationen, Hormonspritzen oder spezielle Di&#228;tfutter werden in den meisten F&#228;llen nicht &#252;bernommen. Im Gegensatz dazu kommen die Versicherer f&#252;r die Folgen von selbstverschuldeter Verfettung wie beispielsweise bei Diabetes oder Gelenkproblemen auf. Selbst Registrierungen mit dem Chip oder Heimtierausweise werden von einigen Versicherungsgesellschaften &#252;bernommen. Zus&#228;tzlich zur Haustierkrankenversicherung k&#246;nnen auch spezielle Operationsversicherungen abgeschlossen werden. Versicherungsschutz besteht dann f&#252;r s&#228;mtliche Operationen inklusive notwendiger Medikamente. </p>
<p>Sicherlich steht immer die Frage im Raume wie sinnvoll eine Haustierkrankenversicherung ist. Abh&#228;ngig von den zu erwartenden Kosten und der eventuellen Notwendigkeit wird der Tierbesitzer sich daf&#252;r oder dagegen entscheiden. Wer sich gegen eine Tierkrankenversicherung entscheidet sollte als Alternative aber wenigstens kleinere Beitr&#228;ge ansparen, um bei einer Notbehandlung wenigstens die Kosten begleichen zu k&#246;nnen.</p>
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		<title>Der Gesundheitsfonds - kommt er? Oder kommt er doch nicht?</title>
		<link>http://www.arbeitsgemeinschaft-private-krankenversicherung.info/blog/13/der-gesundheitsfonds-kommt-er-oder-kommt-er-doch-nicht/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 02:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit geraumer Zeit sorgt er f&#252;r heftige Diskussionen, jener Gesundheitsfonds, der alles besser machen soll, zumindest f&#252;r die Krankenkassen. Aber die Gro&#223;e Koalition scheint nicht gl&#252;cklich zu werden mit dem Schatten, der schon vor der Einf&#252;hrung &#252;ber den Fonds f&#228;llt. So sagte heute ein Vertreter der SPD-Fraktion in Berlin: &#8220;In der SPD gibt es Stimmen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit geraumer Zeit sorgt er f&#252;r heftige Diskussionen, jener Gesundheitsfonds, der alles besser machen soll, zumindest f&#252;r die Krankenkassen. Aber die Gro&#223;e Koalition scheint nicht gl&#252;cklich zu werden mit dem Schatten, der schon vor der Einf&#252;hrung &#252;ber den Fonds f&#228;llt. So sagte heute ein Vertreter der SPD-Fraktion in Berlin: &#8220;In der SPD gibt es Stimmen, den ungeliebten Fonds jetzt abzur&#228;umen“.  Und die bayrische Gesundheitsministerin, Christa Stewens von der CSU, legt in der „Welt“ vom morgigen Mittwoch noch einen drauf: „Solange die Auswirkungen des Gesundheitsfonds nicht im Detail gekl&#228;rt sind, steht die Verschiebung im Raum“. </p>
<p>„Was denn nun?“, das mag sich der gesetzlichen Krankenversicherte fragen. Das Bundesgesundheitsministerium h&#228;lt n&#228;mlich gleich dagegen mit dem Kommentar „Der Fonds steht im Gesetz, und der Fonds kommt.“. Selbst fraktionsintern scheint es keine klaren Fronten zu geben. Es gibt SPDler, die sind eindeutig gegen den Gesundheitsfonds, andere hingegen wollen ihn schon so bald wie m&#246;glich willkommen hei&#223;en.</p>
<p>Und dann bezieht auch noch der DIHK, der Deutsche Industrie- und Handelskammertag, zu dem Fonds, der kommen soll, traut man dem Bundesgesundheitsministerium, ganz klar Stellung: „Der Fonds ist und bleibt ein Fehlkonstrukt. Die jetzt schon sicheren Beitragserh&#246;hungen machen Arbeit teurer und vernichten Arbeitspl&#228;tze“. </p>
<p>Wer nun recht hat oder nicht, das verr&#228;t uns aber hier, anders als beim 1, 2 oder 3 Spiel kein Licht. Wahrscheinlich stehen die Mitglieder der Gesetzlichen Krankenkassen eher bald im Dunkel. Denn teurer wird es auf jeden Fall f&#252;r jeden von uns werden, ob er nun kommt, der Gesundheitsfonds, oder nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Private Krankenversicherung – Ein Mehr an Kosten f&#252;r die M&#228;nner</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Dec 2007 18:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer auf Gleichheit pocht, bekommt diese, auch wenn es f&#252;r alle dadurch teurer wird. Dies ist das Gesetz im Leben und gilt auch f&#252;r Versicherungen. So steigen die Kosten f&#252;r die Private Krankenversicherung ab dem Jahr 2008. Warum? Weil das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz auch f&#252;r Versicherungen gilt. Und die Versicherer nicht runter gehen mit den Beitr&#228;gen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer auf Gleichheit pocht, bekommt diese, auch wenn es f&#252;r alle dadurch teurer wird. Dies ist das Gesetz im Leben und gilt auch f&#252;r Versicherungen. So steigen die Kosten f&#252;r die Private Krankenversicherung ab dem Jahr 2008. Warum? Weil das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz auch f&#252;r Versicherungen gilt. Und die Versicherer nicht runter gehen mit den Beitr&#228;gen, um eine Gleichheit zu schaffen, sondern die Tarife erh&#246;hen. Privat krankenversicherte M&#228;nner haben bis dato weniger hohe Beitr&#228;ge gezahlt. Sie k&#246;nnen nicht schwanger werden, und deshalb mussten die Frauen bislang mehr bezahlen f&#252;r ihre PKV. Denn Frauen wurden gleich f&#252;r eine eventuelle Schwangerschaft in die Pflicht genommen und deshalb generell mit h&#246;heren Beitr&#228;gen f&#252;r die Private Krankenversicherung veranschlagt. </p>
<p>Damit ist jetzt Schluss. Und nichts wird g&#252;nstiger, ganz im Gegenteil. Die M&#228;nner m&#252;ssen mehr zahlen. Denn Gleichbehandlung ist eben Gleichbehandlung, und wenn die Tarife nicht gesenkt werden f&#252;r die Frauen, m&#252;ssen die f&#252;r die M&#228;nner eben nach oben gehen. Das ist das Gesetz. </p>
<p>Lilo Blunck, die Vorstandsvorsitzende des BdV, des Bund der Versicherten e.V., hat heute dazu gesagt: „Wir werden genau beobachten, ob es dabei wirklich gerecht zugeht.“. </p>
<p>Es bleibt wieder mal abzuwarten, ob all dies nur blo&#223;e Worte sind oder ob hier wirklich kontrolliert werden wird. </p>
<p>Vergleiche der einzelnen Versicherungstarife der verschiedenen Privaten Krankenversicherungen lohnen sich also ab 2008 erst recht. Es werden nicht alle Krankenversicherungen der PKV teurer werden. Aber einige mit Sicherheit, deshalb sollte Mann sich vielleicht schon fr&#252;hzeitig nach einer anderen Privaten Krankenkasse umsehen. Denn sparen will doch schlie&#223;lich jeder!</p>
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		<title>Neuigkeiten in der Rentenversicherung</title>
		<link>http://www.arbeitsgemeinschaft-private-krankenversicherung.info/blog/11/neuigkeiten-in-der-rentenversicherung/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 16:42:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gesetzliche Rentenversicherung dient der Alterssicherung der abh&#228;ngig Besch&#228;ftigten.  Als Teil der dritten S&#228;ule der Altersvorsorge sind Rentenversicherungen momentan noch unverzichtbar und je fr&#252;her man damit startet, um so besser f&#252;r die sich w&#228;hrend der Jahre ansammelnden Gelder. Nun haben sich die Rentenversicherungsgesellschaften entschieden, konkrete Informationen an den Kunden zu bringen, denn seit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gesetzliche Rentenversicherung dient der Alterssicherung der abh&#228;ngig Besch&#228;ftigten.  Als Teil der dritten S&#228;ule der Altersvorsorge sind Rentenversicherungen momentan noch unverzichtbar und je fr&#252;her man damit startet, um so besser f&#252;r die sich w&#228;hrend der Jahre ansammelnden Gelder. Nun haben sich die Rentenversicherungsgesellschaften entschieden, konkrete Informationen an den Kunden zu bringen, denn seit der Erh&#246;hung des Rentenalters von 65 auf 67 Jahre gibt es oft Missverst&#228;ndnisse bei der Kalkulation der effektiven Rente.</p>
<p>Jeder der mindestens 27 Jahre alt ist und zumindest seit 5 Jahren die Beitr&#228;ge f&#252;r eine private Rente zahlt, bekommt jetzt die Gelegenheit herauszufinden, wie seine Rente, abh&#228;ngig vom monatlichen Einkommen, aussehen wird.</p>
<p>Der so entstandene Unterschied, ist jedoch nur bedingt eine gute Sache. Wer als 67-J&#228;hriger in Rente geht, wird wahrscheinlich ein moderates Wachstum der ausgezahlten Rente feststellen, da sich die Beitragsdauer um 2 Jahre erh&#246;ht hat. Diejenigen, die jedoch schon mit 65 Jahren in Rente gehen wollen, m&#252;ssen wegen der Abschl&#228;ge, die die Versicherungsgesellschaften beanspruchen werden, eine Verringerung der <a href=http://www.deutsche-rentenversicherung.de/>Rente</a> feststellen. </p>
<p>Alles in Einem ist die Frage, ob es eine gute oder eine schlechte Sache ist, erst mit 67 Jahren in Rente zu gehen. Fest steht jedoch, dass Personen, die schon in jungen Jahren einer Rentenversicherung beitreten, eine deutlich gr&#246;&#223;ere Rente zu erwarten haben, denn die sich sammelnde Summe der Rentenversicherung wird mit Zinsen ausgezahlt, und die 2 zus&#228;tzlichen Jahre bedeuten 2 Jahre mehr Zinsen. Bei einer <a href="http://www.preisvergleich-krankenversicherung.com/rentenversicherung.htm">Rentenversicherung</a> von ca. 30 Jahren, kann diese Summe bedeutend h&#246;her sein als bisher.</p>
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		<item>
		<title>Sehr hohe Zahl an Deutschen ohne Krankenversicherung</title>
		<link>http://www.arbeitsgemeinschaft-private-krankenversicherung.info/blog/10/sehr-hohe-zahl-an-deutschen-ohne-krankenversicherung/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Oct 2007 02:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland existiert seit April dieses Jahres eine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse, die deswegen eingef&#252;hrt worden ist, um denjenigen, die bisher nicht krankenversichert waren, die M&#246;glichkeit zu geben bei ihrer ehemaligen Krankenversicherung wieder aufgenommen zu werden. Allerdings ist dieses Ziel bis heute nicht erreicht worden. 
Durch eine Mitteilung der Spitzenverb&#228;nde der Krankenkassen wurde jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland existiert seit April dieses Jahres eine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse, die deswegen eingef&#252;hrt worden ist, um denjenigen, die bisher nicht krankenversichert waren, die M&#246;glichkeit zu geben bei ihrer ehemaligen Krankenversicherung wieder aufgenommen zu werden. Allerdings ist dieses Ziel bis heute nicht erreicht worden. </p>
<p>Durch eine Mitteilung der Spitzenverb&#228;nde der Krankenkassen wurde jetzt deutlich, dass nur ungef&#228;hr 43.000 Menschen der dringenden Aufforderung zum Beitritt zu einer Krankenversicherung folgten, demzufolge leben in Deutschland immer noch bis zu 300.000 Personen ohne Krankenversicherung. Scheinbar ist diesen nicht versicherten Menschen immer noch nicht ganz verst&#228;ndlich, wie wichtig eine Krankenversicherung ist, deswegen raten die Spitzenverb&#228;nde abermals dringend, umgehend eine neue Versicherung abzuschlie&#223;en. </p>
<p>Zu einer erneuten Aufnahme bei der zuletzt versicherten Krankenkasse, ist diese Krankenkasse nun gesetzlich verpflichtet. Bei gewissen Voraussetzungen ist es dar&#252;ber hinaus auch m&#246;glich, dass private Krankenversicherungen in Anspruch genommen werden. Sie m&#252;ssen den Betroffenen seit dem 1. Juli 2007 einen Standardtarif offerieren. Bei einer Erkrankung ohne Versicherungsschutz, bei der medizinische Behandlungen in Anspruch genommen werden m&#252;ssen, ist mit beachtlichen Kosten zu rechnen, die wesentlich h&#246;her sein k&#246;nnen als die Summe der Krankenversicherungsbeitr&#228;ge. Au&#223;erdem m&#252;ssen diese von dem Nicht-Versicherten selbst getragen werden und es kommen noch zus&#228;tzlich r&#252;ckwirkende Zahlungen an die einstige Krankenversicherung dazu, die ab dem 1. April 2007 zu leisten waren.</p>
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		<title>Pflegebed&#252;rftigkeit – Private Vorsorge ist die L&#246;sung</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 00:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pflegebed&#252;rftigkeit ist ein Angelegenheit, mit der wir uns alle besch&#228;ftigen sollten, denn die gesetzliche Pflegeversicherung ist nur eine Grundsicherung. Schon jetzt ist klar, dass alleine bis zum Jahr 2030 die Zahl der Pflegef&#228;lle um gesch&#228;tzte 1 Mio. steigen wird. Durch die steigende Lebenserwartung wird es immer mehr Kranke, Alte und  Pflegebed&#252;rftige geben und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Pflegebed&#252;rftigkeit ist ein Angelegenheit, mit der wir uns alle besch&#228;ftigen sollten, denn die gesetzliche Pflegeversicherung ist nur eine Grundsicherung. Schon jetzt ist klar, dass alleine bis zum Jahr 2030 die Zahl der Pflegef&#228;lle um gesch&#228;tzte 1 Mio. steigen wird. Durch die steigende Lebenserwartung wird es immer mehr Kranke, Alte und  Pflegebed&#252;rftige geben und die Pflegezeiten werden sich ausdehnen. Dem entgegen stehen gleichbleibend niedrige Geburtenraten die dazu f&#252;hren werden, dass im Jahr 2030 nur noch etwa 70 % der heutigen Beitragszahler den Pflegebedarf finanzieren m&#252;ssen.</p>
<p>Mit dieser Vorhersage sollte private Vorsorge zu einem Muss werden. Die gesetzliche Pflege kann die kommenden Problematiken nicht alleine bew&#228;ltigen. Nur wer privat vorsorgt, wird im Pflegefall gut abgesichert sein. Dazu ist eine zukunftssicher private Pflegeversicherung, die die gesamten Pflegekosten abdeckt, erforderlich.</p>
<p>Viele Versicherungsgesellschaften bieten diese zus&#228;tzlichen Versicherungsschutz an. Die <a href="http://www.continentale.de/">Continentale</a> hat f&#252;r diesen Bereich zwei neue Pflegetagegeldtarife entwickelt, die erg&#228;nzend zur Pflegepflichtversicherung, den Bedarf an Eigenanteil der Pflegekosten absichern soll. Der Tarif PTK (Komfort) soll die Pflegebed&#252;rftigkeit in allen Pflegestufen absichern und der Tarif PTE (Einstieg/ Erg&#228;nzung) soll die Sicherheit in der schwersten Pflegestufe (III) erg&#228;nzen. Im Pflegetagegeldtarif PTE ist ein Optionsrecht verankert, dass den eventuell sp&#228;teren Wechsel in den Komforttarif PTK gew&#228;hrleisten soll.</p>
<p>Viele Mensche schrecken vor dem Thema der Pflegebed&#252;rftigkeit noch zur&#252;ck aber es sollte ein „Gedanke“ werden mit dem sich jeder besch&#228;ftigt und der zum Ende des Gedankens mit einem Abschluss eines Zusatzversicherungsschutzes (sofern gesundheitlich und finanziell m&#246;glich) aufh&#246;ren sollte.</p>
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